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Podcast · S1E4

KW26: Angebote schneller schreiben

Wie Handwerksbetriebe Anfragen schneller verarbeiten, ohne ihr bestehendes Branchenprogramm zu ersetzen.

· 6 Min.

Handwerker verbringen nach der Baustelle oft Stunden damit, Anfragen in ihre Bürosoftware einzutippen. Schätzungen zufolge gehen 30-40% der Bürozeit für Dateneingabe drauf. Diese Episode zeigt, wie ein Ergänzungssystem das übernimmt, ohne das bestehende Programm zu ersetzen.

Aus dieser Episode

  • Warum Ihr bestehendes Branchenprogramm nicht ersetzt werden muss.
  • Wie ein Ergänzungssystem Anfragen in 2-3 Minuten statt in 1-2 Stunden vorbereitet.
  • Wie sich die Fehlerquote bei der Dateneingabe verringert und Angebote schneller beim Kunden ankommen.

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Den zugehörigen Artikel lesen Sie hier: Wie Handwerksbetriebe Angebote schneller schreiben

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Diese Folge wurde mit KI-Unterstützung (Text & Stimme) erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Transkript der Episode

Hallo und willkommen zu unserer heutigen ähm ausführlichen Analyse. Ich bin Ihr Gastgeber und wir schauen uns heute mal ein Thema an, das also, dass man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so auf dem Schirm hat.

Hallo auch von meiner Seite. Ja. Ähm es geht heute um das Handwerk, genauer gesagt um die Büros von ja Dachdeckerinnen oder Malern.

Genau. Wenn Sie als Zuhörer an Handwerk denken, haben Sie also vermutlich direkt das Geröst oder die Baustelle vor Augen, das greifbare eben.

Mhm. Absolut.

Aber wenn wir die Büros schauen, sehen wir in unseren Quellen ein völlig anderes Bild. Unser Ziel heute ist es zu verstehen, warum dort so extrem viel Zeit angeht.

Richtig. Und ähm wir wollen aufzeigen, wie eine kleine unscheinbare digitale Brücke dieses Problem lösen kann und zwar ohne dass die Betriebe ihre etablierten Programme einfach auf den Müll werfen müssen.

Also fangen wir mal mit dem Kernproblem an. Diese unsichtbare Falle. Wir sprechen hier von ähm 30 bis 40% der Arbeitszeit, die im Büro verschwindet richtig.

Ja, das ist eine immense Zahl. Fast die halbe Arbeitswoche verbringen Inhaber und Meister da wirklich am Schreibtisch. Und das Hauptproblem, das wir in den Unterlagen sehen, ist die Art der Daten, die dort ankommen.

Mhm. Verstehe.

Wir sprechen davon völlig unstrukturierten Anfragen. Also ähm ein Kunde schickt eine formlose E-Mail oder füllt so ein wages Kontaktformular aus

oder er schickt drei unscharfe Handyfotos von einem Wasserschaden am Dach.

Ganz genau. Und diese Foto und Nachrichten fallen ja nicht sauber sortiert in das System des Betriebs. Bisher bedeutete das, dass da wirklich jemand sitzt, die Dokumente sichtet und alles mühsam per Hand abtippt.

Wahnsinn, das ist ja, also das ist so, als müssten sie ein komplettes Buch per Hand abschreiben, nur um am Ende einziges Zitat daraus nutzen zu können.

Ein sehr passender Vergleich, ja, die Formate passen einfach überhaupt nicht zusammen. Und ähm genau an diesem Punkt geben dann viele Betriebe fälschlicherweise ihrer bestehenden Technik die Schuld.

Wobei ähm diese etablierten Branchensysteme, also Programme wie KWP oder Streit, die sind doch eigentlich ziemlich gut, oder?

Die sind hervorragend. Für sich genommen sind die wirklich exzellent. Die berechnen Materialpreise extrem präzise, verwalten Stücklisten und erledigen die Buchhaltung völlig fehlerfrei.

Aber sie haben eben diesen blinden Fleck.

Richtig. Der blinde Fleck ist der Umgang mit diesem anfänglichen Chaos der unstrukturierten Kundenanfragen. Da fehlt einfach eine Schnittstelle.

Warten Sie mal kurz, da muss ich kritisch nachhaken. Wenn dieses alte System schon mit einer simplen E-Mail überfordert ist, wäre es dann nicht trotzdem konsequenter, alles komplett neu aufzubauen?

Das denken viele, aber ein Komplettwechsel legt den gesamten Betrieb für Monatel.

Oh, das stimmt natürlich.

Ja, das erfordert massiveen, die Buchhaltung steht plötzlich still und jahrelang gewachsene Daten gehen im schlimmsten Fall verloren.

Also ein riesiges Risiko für so einen Betrieb. Absolut und deshalb ist die Lösung, die wir hier analysieren, auch so elegant. Es geht um eine intelligente Datenschnittstelle, also eine Art ähm digitale Brücke, die einfach im Hintergrund arbeitet.

Und diese Brücke nutzt dann künstliche Intelligenz, um die Texte und Bilder zu verstehen.

Exakt. Sie liest die E-Mail und erkennt selbständig die Parameter, also z.B. Wasserschaden, Flachdach, 50 m². Dann strukturiert sie das und füttert es genau in die Felder ein, die das alte Branchensystem auch versteht.

Ah, das funktioniert. Also im Grunde wie ein unsichtbarer Simultalübersetzer.

Ganz genauso kann man sich das vorstellen.

Auf der einen Seite spricht der Kunde in völligem Chaos. Der Übersetzer sortiert das Blitzschnell im Kopf und gibt es auf der anderen Seite in perfektem Beamten Deutsch an die alte Software weiter.

Das trifft es auf den Punkt. Das alte System merkt überhaupt nicht, dass die Daten ursprünglich aus einer chaotischen Kurznachricht kamen.

Schauen wir uns mal die konkreten Zahlen an. Die haben mich nämlich wirklich überrascht bei der Vorbereitung.

Bruchten früher ein bis zwei Stunden für ein einziges manuelles Angebot. Und mit dieser Brücke dauerte Entwurf nur noch zwei bis dre Minuten. Das ist doch verrückt,

richtig. Und die gesamte Durchlaufzeit, also vom Erstkontakt bis zum fertigen Dokument, die schrumpft von teilweise 5 Tagen auf wenige Stunden oder sogar Minuten.

Wahnsinn. Und alte Kalkulationen findet man wahrscheinlich auch viel schneller oder

in Sekundenbruchteilen. Und wissen Sie was auch wichtig ist? Die Fehlerquote sinkt drastisch, weil schlichtweg niemand mehr Zahlenkolonnen abtippt und sich dabei vertippen kann.

Das ist in so einer Branche natürlich ein massiver Wettbewerbsvorteil. Das Angebot liegt quasi beim Kunden auf dem Tesch, bevor die Konkurrenz überhaupt die E-Mail richtig gelesen hat.

Absolut. Wir sprechen hier von einer Zeitersparnis bei Routineauaben von 50 bis 70% und diese Zeit kann das Team dann wieder für echte Wertschöpfung nutzen,

also für die Beratung am Objekt oder die Kontrolle auf dem Gerüst.

Ganz genau.

Gut. Was nehmen Sie, liebe Zuhörer, also heute für sich mit, auch wenn Sie selbst ähm vermutlich nie ein Dachdecken oder professionell Wände streichen werden. Dieses Prinzip ist universell.

Mhm. Auf jeden Fall,

wenn es in ihren eigenen Abläufen hakt, müssen sie nicht immer gleich das komplette System einreißen. Oft reicht ebenso eine kluge übersetzende Brücke zwischen dem Chaos draußen und der Starrenstruktur drinnen.

Ja, und wissen Sie, was mich an dieser ganzen Entwicklung wirklich nicht mehr loslässt?

Erzählen Sie.

Wenn selbst Handwerksbetriebe, die wir ja traditionell nicht gerade mit ähm Hochgeschwindigkeitsbürokratie assoziieren, jetzt Angebote in Minuten verschicken können, Ja,

wie wird diese sofortige Wunscherfüllung langfristig unsere allgemeine Ungeduld prägen? Also unsere Erwartungen an Dienstleistungen in der gesamten Gesellschaft?

Eine sehr gute Frage. Erwarten wir vielleicht bald in jedem Lebensbereich, dass unsere Probleme schon gelöst und kalkuliert sind, bevor wir sie überhaupt richtig formuliert haben?

Genau, das ist der Punkt.

Ein wirklich spannender Gedanke. Denken Sie mal darüber nach. Bis zur nächsten Analyse.