Der Belegstapel wächst schneller, als Sie tippen können.
Lieferantenrechnungen, Kassenbelege, Quittungen aus dem Großmarkt — jeden Tag kommt Papier rein, und jemand muss es abtippen, zuordnen und ablegen. Meistens der Chef, meistens abends. Ein KI-System liest Ihre Belege automatisch aus und bucht sie in Ihrer vorhandenen Buchhaltungssoftware vor. Sie prüfen und geben frei — mehr nicht.
Kostenlose Erstanalyse starten In 2 Minuten ausgefüllt. Analyse per E-Mail. Kein Verkaufsgespräch ohne Ihr OK.Abtippen ist teurer, als es aussieht
Ein einzelner Beleg kostet nicht viel Zeit — 5, 10, 15 Minuten mit Prüfen, Eintragen, Ablegen. Aber Belege kommen nie einzeln. Bei 50 Belegen pro Woche summiert sich das auf einen ganzen Arbeitstag pro Monat, bei 200 auf mehr als eine halbe Stelle. Und weil die Arbeit stumpf ist, passieren genau dort die Fehler: Zahlendreher, doppelt erfasste Rechnungen, die falsche Kostenstelle.
Die Rechnung dafür kommt später — beim Jahresabschluss, wenn der Steuerberater sucht, oder bei der Kalkulation, die auf falschen Zahlen steht.
Vom Foto zur fertigen Vorbuchung
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Beleg rein — wie es gerade passt. Foto mit dem Handy, PDF per E-Mail an eine eigene Adresse, oder der Lieferant schickt direkt digital. Auch schiefe Scans und Thermopapier-Quittungen.
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KI liest aus und prüft. Lieferant, Betrag, Datum, Rechnungsnummer, Steuersatz — alles wird erkannt und auf Doppelerfassung geprüft. Unsichere Felder werden markiert, nicht stillschweigend falsch verbucht.
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Sie geben frei. Eine übersichtliche Liste, ein Blick, ein Klick. Nur bei markierten Belegen müssen Sie genauer hinsehen.
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Übergabe an Ihre Buchhaltung. Lexoffice, sevdesk, DATEV-Schnittstelle oder Ihre Branchensoftware — vorkontiert nach Ihren Regeln, mit digitaler Ablage zum Wiederfinden.
Wichtig: Das System ersetzt weder Ihre Buchhaltungssoftware noch Ihren Steuerberater. Es erledigt das Abtippen davor — den Teil, der Zeit frisst und keinen Mehrwert schafft.
Gebaut wird das gerade wirklich — nicht nur versprochen
Aktuell richten wir genau so ein System für einen Gastronomiebetrieb ein: Lieferantenrechnungen und Tagesbelege kommen als Foto und PDF rein, die KI liest sie aus und übergibt sie strukturiert an die Buchhaltung. Sobald das Projekt abgeschlossen ist, veröffentlichen wir den Erfahrungsbericht mit echten Zahlen im Magazin — so wie beim Feldtest unseres Telefonassistenten.
Und unsere eigene Belegverarbeitung läuft nach demselben Prinzip. Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst benutzen.
Häufige Fragen zur Belegautomatisierung
Für welche Betriebe lohnt sich das?
Ab etwa 30 Belegen pro Woche wird es interessant — das ist bei Gastronomie, Handwerksbetrieben, Werkstätten, Praxen und kleinen Handelsbetrieben schnell erreicht. Je stumpfer und regelmäßiger die Belege, desto größer der Effekt.
Muss ich meine Buchhaltungssoftware wechseln?
Nein. Das System füttert, was Sie schon haben — Lexoffice, sevdesk, DATEV-Schnittstelle oder Branchensoftware. Wir prüfen in der Erstanalyse, welche Anbindung bei Ihnen verfügbar ist.
Was sagt mein Steuerberater dazu?
In der Regel: endlich. Das System exportiert in Formaten, die Steuerberater kennen (DATEV-Export, CSV, digitales Belegarchiv). Weniger Suchen bei der Jahresvorbereitung heißt weniger abgerechnete Stunden.
Wie zuverlässig ist die Erkennung?
Sehr gut bei klaren Belegen, ehrlich markiert bei unklaren. Kein System liest zu 100 Prozent fehlerfrei — deshalb ist die Freigabe durch Sie fester Teil des Ablaufs. Was das System nicht sicher erkennt, zeigt es Ihnen, statt es zu raten.
Was kostet das?
Ein einmaliger Festpreis als Werkvertrag, abhängig von Belegvolumen und Anbindung — kein Abo bei uns. Den konkreten Preis nennen wir nach der kostenlosen Erstanalyse. Das fertige System gehört Ihnen; Wartung ist optional wählbar.
Der Stapel tippt sich nicht von selbst weg. Aber fast.
Starten Sie mit der kostenlosen Erstanalyse — wir rechnen Ihnen vor, wie viel Zeit in Ihrem Belegstapel steckt.
Kostenlose Erstanalyse starten Oder anrufen: +49 30 4397920032 — bei uns geht eine KI ans Telefon. · Festpreis nach der Analyse